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Kapitalmarktkommunikation als Baustein beim Going Public

Going Public, Börsengang oder IPO – Initial Public Offering: Diese Begriffe  werden synonym verwendet. Mit dem Gang an den Kapitalmarkt ändert sich für ein Unternehmen mehr, als das nun die Anteilseigner ihre Aktien über die Börse handeln können.

IPO-Kommunikation rund um das Going Public

Informationsbedürfnisse verschiedenster Interessengruppen müssen mit der Kapitalmarktkommunikation vom Unternehmen befriedigt werden und zudem geschäftliche Belange und rechtliche Anforderungen berücksichtigt werden. Wann überhaupt soll das geplante Going Public kommuniziert werden und wie? Was ist mit Mitarbeitern, Kunden und bisherigen Investoren? Die IPO-Kommunikation rund um den Börsengang bereitet zunächst die erforderlichen Unterlagen wie Unternehmenspräsentation und Fact-sheet  vor.

Börsengang erfordert abgestimmte IPO-Kommunikation

Die Gesellschaft wird für den Kapitalmarkt positioniert, die Equity Story entwickelt und die Kernbotschaften bestimmt. Dann erfolgt die Festlegung, wann, was, wie kommuniziert werden soll - in einem PR Corporate Action Plan. Durch die direkte Ansprache von Medienvertretern wird das Unternehmen einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht.  Die Krönung ist dann die Notierungsaufnahme an der Börse.

Mit der Kapitalmarktkommunikation im Zuge der Börsengang-Begleitung ist es aber nicht getan. Im Anschluss gilt es, weiter zu kommunizieren, um den Pflichten der Börse und den Wünschen der Investoren, Journalisten und Analysten gerecht zu werden.  Auf die Grundlage, die mit dem Börsengang, dem Going Public, geschaffen wurde, lässt sich beim Being Public nur erfolgreich aufbauen, wenn weiterhin eine aktive Investor Relations betrieben wird. Schließlich hat das Unternehmen dem Kapitalmarkt zum IPO ein Versprechen gegeben, das nun eingelöst werden muss. All diesen Umständen muss das Konzept für eine erfolgreiche IPO-Kommunikation gerecht werden.